Welche Umwege ich auf der Suche nach meiner Berufung gemacht habe (und wie du sie dir ersparen kannst)

Welche Umwege ich auf der Suche nach meiner Berufung gemacht habe (und wie du sie dir sparen kannst)

In diesem Artikel erzähle ich dir, welche Umwege ich gegangen bin, bis ich endlich meine Berufung gefunden habe und wie ich heute meine Berufung lebe. Am Ende verrate ich dir, wie du dir diese Umwege, die mich einige Jahre und viele Nerven gekostet haben, sparen kannst und wie du viel schneller deine Berufung findest.

Was ich alles ausprobiert habe, um meine Berufung zu finden

Meine Schullaufbahn

Kennst du diese Kinder, die schon in der Grundschule stolz erzählen, sie möchten später „Polizistin“ oder „Lehrer“ werden? Ich gehörte nie zu ihnen. Als ich mich nach der Unterstufe Gymnasium entscheiden musste, in welche höherbildende Schule ich gehen wolle, blieb ich am Gymnasium – ganz einfach, weil ich keine Ahnung hatte, was ich sonst machen solle. Meine Auswahl war: Tourismusschule, Kindergartenschule, Handelsakademie, Hauswirtschaftsschule oder höhere technische Lehranstalt – und irgendwie sprach mich nichts davon an. Also schob ich den Zeitpunkt der Entscheidung hinaus.

Im Abschlussjahr blieb mir dann nichts anderes übrig, als mich doch für etwas zu entscheiden. Dummerweise war die Auswahl nun noch größer: Ohne Berufsausbildung oder -erfahrung zu haben, musste ich mich für einen der tausend Studiengänge da draußen zu entscheiden. Um mir die Entscheidung zu erleichtern, tat ich das, was einem so geraten wird: Ich machte einen Interessenstest beim AMS (Arbeitsmarktservice in Österreich). Was da rauskam, weiß ich gar nicht mehr – schien also nicht so lebensverändernd gewesen zu sein.

Und weil doppelt ja besser hält, machte ich auch einen umfassenderen Berufseignungstest beim BFI. Das Testergebnis zeigte zwei Spitzenreiter: Einerseits soziale Arbeit (wohl meinem Gedanken, die Welt retten zu wollen, den ich schon sehr früh hatte, geschuldet), andererseits Wirtschaft. Als Sozialarbeiterin sah ich mich nicht wirklich, in der Wirtschaft schon eher, wobei ich von vielen Seiten hörte: „BWL studieren die, die nicht wissen, was sie sonst machen sollen“. Hätte zwar irgendwie gepasst, aber schien mir dann doch nicht so verlockend.

Also googelte ich ein bisschen herum – und fand durch Zufall den Studiengang: „Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement“. Der vereinte sowohl die wirtschaftliche, als auch die soziale Komponente – perfekt, oder? Also bewarb ich mich, wurde zum Test und Gespräch eingeladen – und schon im November, fast ein Jahr vor Studienstart, aufgenommen. Meine Eltern waren glücklich, ich war glücklich – also begann ich nach dem Schulabschluss mit dem Bachelorstudium. Ende gut, alles gut? Weit gefehlt – das war erst der Anfang!

Studium

Im Bachelorstudium hatte ich die Zeit meines Lebens. Ich entdeckte das Reisen für mich, die wirtschaftlichen Studienfächer waren total meins (vor allem Marketing) und ich schloss das Studium mit Erfolg ab. Einziges Problem: Ich war nun dafür ausgebildet, in einer großen Gesundheits- oder Nonprofitorganisation in der Verwaltung zu arbeiten, sah mich aber in keiner einzigen davon. Als ich begann, mich nach Jobs umzusehen, weckten vor allem zwei Bereiche mein Interesse: Marketing und die Tourismusbranche.

Gleichzeitig begann ich mich für Startups und Gründung zu interessieren und probierte erste Geschäftsideen aus – aber es fehlte mir ein bisschen der Mut und auch das Wissen, um damit loszulegen. Wieder mehr zufällig stieß ich auf den Studiengang „Entrepreneurship, Tourismus & Marketing Management“ an meiner FH und dachte mir: Vielleicht ist das genau das Richtige für mich? Auch hier wurde ich wieder aufgenommen – und hing somit noch ein Masterstudium dran.

Arbeitswelt

Ein Kommilitone aus dem Bachelor machte mich auf ein Tourismusunternehmen aufmerksam, bei dem ich mich daraufhin für ein Praktikum bewarb. Ich muss in der Bewerbung wohl mein Interesse an Marketing angegeben haben – denn ich wurde genommen und in die Online Marketing Abteilung gesteckt. Dort entdeckte ich erstmals die komplette Welt des SEO, SEA, Facebook Ads, Affiliate & eCommerce. Und ich war begeistert! Zu meiner Freude konnte ich im letzten Semester direkt dort zu arbeiten beginnen – und blieb auch über den Masterabschluss hinaus. Heute bin ich extrem dankbar für all das Onlinemarketing-Wissen, das ich mir dort aneignen durfte.

Doch nach rund einem Jahr wurde langsam wieder eine Stimme in mir wach, die mich fragte: „Und das soll es jetzt gewesen sein? Ist das wirklich das, was du den Rest deines Lebens machen möchtest? Was ist aus deinem Plan, die Welt zu retten, geworden? Wie machst du durch deine Arbeit die Welt ein Stück weit besser?“ Daraufhin kündigte ich meinen Job und machte mich das erste Mal in meinem Leben aktiv auf die Suche nach dem, was mich wirklich erfüllt.

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Was ist denn nun meine Berufung?

Rund ein halbes Jahr beschäftigte ich mich intensiv mit mir selbst und meiner Berufung. Ich entwickelte meine Persönlichkeit, löste innere Blockaden auf, reflektierte mein bisheriges Leben, fand durch unzählige Übungen und Fragen heraus, welche Komponenten meine Berufung haben soll und probierte Verschiedenes aus (unter anderem einen Teilzeitjob, einen geringfügigen Job und anschließend die Selbstständigkeit), bis ich schließlich sagen konnte: Ja, ich habe meine Berufung gefunden und zum Beruf gemacht.

1. Die Komponenten meiner Berufung

Folgendes habe ich in den letzten Jahren über mich und meine Berufung herausgefunden:

  • Ich muss etwas Sinnstiftendes machen, das anderen Menschen hilft. Ich bin davon überzeugt, dass ich (so wie wir alle) hier bin, um die Welt ein Stück weit besser zu machen.
  • Mein Talent ist das Schreiben und die deutsche Sprache: Ich schaffe es, durch Worte Menschen zu berühren.
  • Freiheit ist einer meiner zentralen Werte. Ich muss selbst darüber bestimmen können, wo, was, wann & wie ich arbeite, um langfristig glücklich zu sein.
  • Weiterentwicklung und Abwechslung sind mir wichtig. Ich brauche immer neue Herausforderungen, an denen ich wachsen kann – sei es eine neue Sprache zu lernen, in ein fremdes Land zu reisen oder beruflich ein neues Projekt zu starten, bei dem ich viel lernen kann.

2. Wie ich meine Berufung heute lebe

  • Heute bin ich selbstständig und arbeite ortsunabhängig. Dadurch habe ich den Freiheitsaspekt in meinem Leben und kann Arbeiten mit Reisen kombinieren.
  • Mit meinem Blog „Roadtrip Leben“ und allem, was dazugehört helfe ich Menschen, ihre Träume zu leben und herauszufinden, was sie wirklich erfüllt. Es hat eine Weile gedauert, bis mir bewusst wurde, dass dies die perfekte Art ist für mich, die Welt ein Stück weit besser zu machen & anderen Menschen zu helfen und ich dafür nicht unbedingt in einer NGO arbeiten muss.
  • Ich habe meine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Ich schreibe Texte für meinen Blog, Bücher, und Online- sowie Printtexte für Kunden.
  • Dadurch, dass ich viele Projekte gleichzeitig mache (Blog, Podcast, Buch, Werbeagentur, Onlinekurs,…) und mir meine Selbstständigkeit die Freiheit lässt, immer wieder Neues auszuprobieren, entwickle ich mich stets persönlich weiter und habe genug Abwechslung in meinem beruflichen Alltag.

Wichtig ist mir hier zu betonen: Ich glaube fest daran, dass unsere Berufung unser ganzes Leben lang gleich bleibt. Manchmal dauert es etwas, bis wir all die Komponenten unserer Berufung herausgefunden haben – wie bei einem Puzzle, bei dem wir nach und nach neue Teile finden und einbauen. Vielleicht finde ich manche Komponenten meiner Berufung auch erst noch heraus – wer weiß?

Was sich jedoch sehr wohl ändern kann, ist unser Beruf. Werde und will ich mein ganzes Leben lang als digitale Nomadin um die Welt reisen, auf Roadtrip Leben bloggen und meine Marketingagentur haben? Wahrscheinlich nicht! So wie wir alle entwickle ich mich stets weiter, wodurch sich auch mein Beruf und mein Business mit mir weiterentwickelt. Alleine im letzten Jahr sind auch schon wieder unzählige Projekte dazugekommen, zB der Podcast, das Buch und der Onlinekurs. Jedoch bin ich mir sicher, dass die Komponenten, welche meine Berufung ausmachen, stets die gleichen bleiben – es kann nur eine andere Form annehmen, wie ich sie auslebe. Zum Beispiel bedeutet Freiheit im Moment für mich, reisen zu können und selbstständig zu sein. Genauso gut könnte Freiheit für mich in ein paar Jahren aber auch bedeuten, einfach von zuhause in meinem Haus mit Garten arbeiten zu können.

Wie ich als digitale Nomadin Arbeit & Reisen verbinde

Wie uns das Universum immer wieder Hinweise auf unsere Berufung gibt (und wieso wir sie gekonnt ignorieren)

Nach meiner Definition ist unsere Berufung das, wozu wir auf der Welt sind. Das, was unsere Werte, Talente und Interessen perfekt abdeckt. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich schon sehr früh in unserem Leben Hinweise darauf finden – uns das Universum quasi immer wieder subtil darauf aufmerksam macht. Außerdem haben wir alle diese innere Stimme in uns, die ganz genau weiß, wozu wir hier sind. Leider sind wir oft ziemlich gut darin, diese Hinweise und innere Stimme zu ignorieren. Manchmal rennen wir jahrelang in die falsche Richtung, weil wir uns von dem, was andere Menschen sagen oder was wir glauben, es sei wichtig im Leben, leiten lassen und die Stimme unseres Herzens ignorieren.

Die gute Nachricht ist aber, dass wir fast nichts in unserem Leben „umsonst“ machen. Wir machen zwar vielleicht manchmal Umwege und brauchen daher länger, bis wir unsere Berufung gefunden haben, doch vieles davon erweist sich später auch als nützlich. Hier kommt das ins Spiel, was wir „connecting the dots“ nennen: Im Nachhinein machen viele Dinge, die wir in unserem Leben getan haben, plötzlich Sinn und du verstehst, wie dich ein früherer Job, eine Ausbildung usw. auf deine Berufung vorbereitet hat. Denk daran: Das Leben kann nur vorwärts gelebt, aber nur rückwärts verstanden werden!

Als Beispiel: Ich war ein echter Bücherwurm, habe jedes Buch verschlungen, das ich in die Finger bekam und konnte schon im Kindergarten lesen (ich war genervt davon, immer darauf zu warten, dass jemand Zeit hatte mir vorzulesen – und mein Papa war geduldig genug, mir das Lesen beizubringen). Mit acht Jahren habe ich mein erstes Buch geschrieben. Im Deutschunterricht wurde ich von meiner Lehrerin sogar manchmal aus dem Unterricht geschickt, wenn Rechtschreibung dran war, da sie mich „nicht langweilen“ wollte: Ich habe (wahrscheinlich durch das viele Lesen und Schreiben als Kind) ein sehr gutes Sprachgefühl und zwar keine Ahnung von Rechtschreibregeln, aber ich „sehe“ es einfach, wenn ein Wort falsch aussieht. Doch ich wuchs mit dem Glaubenssatz auf: „Schriftstellerin ist kein richtiger Beruf“ – weshalb ich es nie in Betracht bezog, dass Schreiben ein nützliches Talent sein kann, mit dem ich eines Tages mein Geld verdienen könne.

Der „Umweg“, den ich über den Master im Tourismus und die Arbeit im Onlinemarketing genommen habe, hat mir gezeigt: Es gibt auch andere Wege, mit Schreiben Geld zu verdienen – beispielsweise online.

Welche „Fehler“ ich auf dem Weg zu meiner Berufung gemacht habe & wie du sie vermeidest

Im Vergleich zu anderen Menschen habe ich meine Berufung wohl schon in recht jungen Jahren gefunden. Dennoch habe ich ein paar „Fehler“ gemacht, die mich ein paar Jahre Umweg gekostet haben, bis ich endlich an dem Punkt angekommen bin, an dem ich sagen kann: „Ja, ich habe meine Berufung gefunden – und ich lebe sie!“.

1. Ich war jahrelang zu passiv

Erst mit 23 Jahren, als ich meinen Job gekündigt habe, habe ich das erste Mal aktiv eine Entscheidung getroffen: Die Entscheidung, mich nicht mehr von dem, was andere Menschen denken, lenken zu lassen. Die Entscheidung, nicht mehr das zu machen, was sich gerade so anbietet – sondern aktiv nach meiner Berufung zu suchen. Die Entscheidung, mich nicht mehr mit einem Job zufrieden zu geben, der „ganz okay“ ist, sondern nach dem zu suchen, das mich wirklich zu 100% erfüllt.

2. Ich habe mich auf Tests verlassen, die nur meine Interessen berücksichtigt haben

Viele Tests, die dir dabei helfen wollen deine Berufung zu finden (beispielsweise vom AMS) berücksichtigen leider nur eine Komponente: Deine Interessen. Doch nur, weil dich etwas interessiert, muss es noch lange nicht deine Berufung sein! Das Gleiche gilt auch für Tests, die deine Eignung bzw. Talente abfragen (zum Beispiel der Test beim BFI). Inzwischen weiß ich, dass es mehrere Komponenten gibt, die du bei deiner Berufswahl berücksichtigen musst – beispielsweise auch deine Werte und die für dich idealen Jobbedingungen.

3. Mir war nicht klar, dass ich auf die für mich idealen Jobbedingungen achten muss

Es hat zum Beispiel sehr lange gedauert, bis ich gemerkt habe, dass Freiheit eine zentrale Komponente meiner Berufung ist. Selbst, als ich meinen Vollzeitjob gekündigt habe, habe ich noch einen Teilzeitjob in einer Agentur angenommen. Erst dann habe ich festgestellt, dass es mich nicht glücklich macht, mir von jemandem vorschreiben zu lassen wann ich woran arbeiten muss (und zu fixen Zeiten in einem Büro zu sein).

Verständlicherweise konnte mir das beim AMS oder BFI niemand sagen, da diese Berufsfindungsorganisationen ganz einfach noch auf „alten“ Strukturen basieren. Keine einzige Frage in den Tests dort lautete: „Möchtest du lieber im Homeoffice arbeiten oder in einem Büro?“ oder „Willst du fixe Arbeitszeiten oder flexible?“ oder „Möchtest du mit deiner Arbeit um die Welt reisen können oder ist es dir wichtig, dass du später mal bei deinem Kind zu Hause bleiben kannst?“. Von digitalen Nomaden, Virtueller Assistenz usw. hat dort (zumindest damals) wohl noch keiner gehört 😉

4. Ich habe zu viel auf andere gehört und die Stimme meines Herzens lange ignoriert

Das ist wohl der klassische Fehler, den so viele Menschen machen: Ich wurde nicht Autorin, weil mir gesagt wurde, das sei kein ordentlicher Beruf. Ich habe nicht BWL studiert, weil das alle machen, die keine Ahnung haben was sie studieren sollen…

Mein Herz wusste schon von Kind auf, dass es fürs Schreiben schlägt – aber ich habe diese Tatsache ganz lange von mir weggeschoben, anstatt mich einfach mal damit zu beschäftigen, welche Wege es gibt, als Autorin erfolgreich zu sein oder sonst noch mit dem Schreiben Geld zu verdienen.

Dabei glaube ich ganz fest daran, dass jeder von uns diese innere Stimme hat, die genau weiß, wozu wir hier sind und wie wir das verwirklichen können. Manchmal haben wir sie nur so lange ignoriert, dass wir erst wieder lernen müssen, auf sie zu hören.

Deine Abkürzung: Wie du in vier Wochen deine Berufung findest

Ja, manche meiner „Umwege“ machen, im Nachhinein betrachtet, doch Sinn. Und ja, es gehört zum Prozess des Berufungsfinden dazu, dass man Verschiedenes ausprobiert und auch wieder verwirft. Aber wenn ich die soeben genannten Fehler nicht begangen hätte, hätte ich mir dennoch einige Jahre meines Lebens „erspart“ und schon früher damit beginnen können, einen Beruf bzw. ein Leben zu erschaffen, das mich zu 100% erfüllt. Dann wäre ich heute wohl schon viel weiter und hätte mir einiges an Frust und Verzweiflung erspart.

Genau das gehört heute zu meiner Berufung: Anderen Menschen diese Umwege zu ersparen und ihnen zu ermöglichen, aus meinen Fehlern zu lernen, statt selbst jeden einzelnen Fehler machen zu müssen! Und daher freue ich mich riesig, dir meinen Onlinekurs „Finde deine Berufung! Designe deinen Lebensweg“ vorstellen zu können.

Was dich im Onlinekurs „Finde deine Berufung! Designe deinen Lebensweg“ erwartet

Der Onlinekurs ist deine Abkürzung zu deiner Berufung: Damit findest du in nur vier Wochen heraus, was deine Berufung ist und wie du diese zum Beruf machst. Er ist meine Antwort auf alle Fehler, die ich im Prozess gemacht habe:

In vier Wochen…

  • Wirst du aktiv: Du triffst die Entscheidung, JETZT deine Berufung zu finden und beschäftigst dich ein paar Stunden pro Woche genau damit.
  • Machst du viele Übungen, die dir nicht nur deine Interessen aufzeigen, sondern auch deine Werte, Talente und die für dich idealen Jobbedingungen.
  • Kommst du auf kreative und außergewöhnliche Lösungen und Berufe: Jetzt, wo du weißt, dass ich nicht den „normalen“ 9-5 Weg gegangen bin, sondern als digitale Nomadin online mein Geld verdiene, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass ich dir in dem Kurs keine klassischen Tipps geben werde, sondern dir Wege aufzeige, wie du dein Leben und deinen Beruf so gestaltest, dass sie zu 100% zu dir passen!
  • Lernst du wieder auf die Stimme deines Herzens zu hören und erinnerst dich daran, wozu du hier bist.

Und das alles online von zuhause aus, in deinem eigenen Tempo! Die Anmeldung für die erste Runde ist bereits vorbei (Anmeldeschluss war 13.04.2020). Voraussichtlich wird der Kurs im Herbst 2020 in die neue Runde gehen. Melde dich jetzt hier für die Warteliste an und werde sofort informiert, sobald es Neuigkeiten zum Kurs gibt!

Bis dahin… Hol dir mein Buch!

Wenn du es jedoch gar nicht mehr erwarten kannst und am liebsten sofort damit loslegen würdest deine (beruflichen) Träume zu leben, empfehle ich dir bis der Kurs wieder startet mit meinem Buch „Traumleben: Die Route wird berechnet“loszulegen. Darin zeige ich dir Schritt-für-Schritt, wie du deine Träume verwirklichst – anwendbar für die Lebensbereiche Beruf, Beziehungen, Gesundheit, Finanzen und persönliche Entwicklung. Du lernst, was dich bisher noch davon abhält, deine Träume zu leben (= deinen Traumjob zu haben), was dich voranbringt und wie du endlich in die Umsetzung kommst. Hier findest du mehr Informationen zum Buch.

Traumleben: Die Route wird berechnet Buch

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