Lifehack Blinkist App: So liest du ohne Anstrengung 30 Bücher pro Monat und mehr

So liest du ohne Anstrengung 30 Bücher pro Monat und mehr – Lifehack Blinkist

Du würdest gerne (noch) mehr lesen, aber dir fehlt einfach die Zeit dafür? Dann habe ich heute einen echten Lifehack für dich! In diesem Artikel verrate ich dir, wie du dank der App Blinkist ab sofort locker 30 Sachbücher pro Monat liest. Ganz ohne Anstrengung!  

Lesen gefährdet Dummheit

Kaum etwas hat zu meinem Erfolg und Lebenswandel so beigetragen wie die unzähligen Bücher, die ich in meinem Leben schon gelesen habe. Auch wenn ich schon immer gerne alles mögliche gelesen habe: In den letzten 3-4 Jahren habe ich damit begonnen Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität regelrecht aufzusaugen und zu verinnerlichen. Einige haben mich zum Nachdenken gebracht und mein komplettes Weltbild verändert (zum Beispiel „Gespräche mit Gott“*), aus anderen habe ich vielleicht nur ein, zwei Sachen für mich mitnehmen können, die aber langfristig eine ganz schöne Auswirkung auf mein Leben haben. Und die Liste der Bücher, die ich noch (oder noch einmal) lesen möchte, wird wie durch Zauberhand nie kürzer!

Das einzige Problem, das ich mit dem Lesen habe, ist, dass es ganz schön viel Zeit braucht. Oder wie Arthur Schopenhauer mal gesagt hat:

„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte“

Lesehack Blinkist

Vor wenigen Wochen habe ich dann die App Blinkist entdeckt. Blinkist ist ein Dienst, der über 3.000 Sachbücher zusammengefasst hat, sodass du in nur 15 Minuten die Kernaussagen eines Buches erhältst. Klingt das nicht verlockend?

Ich muss zugeben, dass es Blinkist schon länger gibt. Tatsächlich habe ich auch schon vorher davon gehört und mir wurde die App auch von mehreren Seiten bereits empfohlen. Dennoch war ich bisher immer skeptisch gewesen: Kann man ein ganzes Buch wirklich auf 15 Minuten runterbrechen? Außerdem liebe ich es zu lesen und ich war mir sicher, dass es mein Lesevergnügen absolut killen würde, wenn ich nicht mehr in ganze Buchwelten und die Sprache des Autors eintauchen könne, sondern die Hauptaussage des Buches „vorgekaut“ bekommen würde.

Trotzdem habe ich mich im März dann schließlich dazu entschlossen (Corona sei Dank ;)) der Blinkist App eine Chance zu geben. Dank 7-tägigem kostenlosen Probeabo ging ich damit kein Risiko ein: Mochte ich die App, hatte ich eine zusätzliche Beschäftigung für die Corona-Zeit und darüber hinaus gefunden. Mochte ich sie nicht, konnte ich sie einfach mit einem Klick wieder kündigen.

Transparenz: Keine Werbung, aber Affiliatelinks

An dieser Stelle möchte ich gerne auf Folgendes hinweisen: Ich kooperiere nicht mit Blinkist und ich werde auch nicht dafür bezahlt, dass ich diesen Artikel schreibe. Wie bei allem, was ich auf diesem Blog mit dir teile, bin ich selbst von Blinkist überzeugt – sonst würde ich dir die App nicht vorstellen. Bei den Links in diesem Artikel handelt es sich jedoch um sogenannte Affiliatelinks (wie bei allen Links mit einem * auf meinem Blog).

Wenn dich dieser Artikel dazu inspiriert, dir Blinkist zu holen, freue ich mich, wenn du dich registrierst, nachdem du auf einen der Links oder Banner in diesem Artikel geklickt hast. Denn dann bekomme ich eine kleine Provision von Blinkist für deinen Kauf. Für dich entstehen so keine zusätzlichen Kosten! Mir jedoch hilft diese Provision, auch in Zukunft Artikel wie diesen zu schreiben und dir weiterhin Bücher, Apps und andere Dinge vorzustellen, die mein Leben wirklich verändert haben.

Blinkist im Test: Wie gut ist die App wirklich?

Blinkist kann man sowohl am Computer, als auch mobil nutzen. Ich machte beides: Ich registrierte mich am Laptop und lud mir dann die App auf mein Handy herunter. Die App ist sehr einfach aufgebaut, ohne viel Schnickschnack, und bewusst auf das Wesentliche konzentriert: Die „Blinks“, wie die Zusammenfassungen genannt werden.

Blinkist hat eine große Auswahl an Ratgebern, zeitlosen Klassikern und Bestsellern aus 27 Kategorien, beispielsweise Beruf & Karriere, Marketing & Vertrieb, Achtsamkeit & Glück, Motivation & Inspiration, Persönliche Entwicklung, Börse & Geld, Wirtschaft, Philosophie, Gesundheit & Ernährung, Biografien…

Schnell habe ich viele Bücher gefunden, die ich selbst schon gelesen habe oder die auf meiner Leseliste standen. Genauso schnell hatte ich auch viele neue Bücher entdeckt, die mich interessierten und die ich einfach durch einen Klick zu meinen Büchern hinzufügen und später lesen konnte. Das hatte mich also schon einmal überzeugt. Aber wie toll ist das Lesevergnügen von Bücher-Zusammenfassungen nun?

Bücher-Zusammenfassungen auf Blinkist: Top oder Flop?

Ich habe den Test gemacht und viele für mich neue und auch alte Bücher auf Blinkist gelesen. Gleich vorneweg: Natürlich muss man beim Lesen von Zusammenfassungen Abstriche beim Lesevergnügen eingehen. Es ist einfach etwas ganz anderes, ob man sich mit einem guten Buch einkuschelt, sich voll darauf einlässt, vielleicht sogar manche Dinge markiert oder rausschreibt und den Inhalt wirklich auf sich wirken lässt. Gerade wenn man, so wie ich, ein gutes Sprachgefühl hat und Sprache gerne auf sich wirken lässt, geht dieses Gefühl in den Blinks einfach verloren. Da darf man einfach auch nichts anderes erwarten. Großartige Romane werde ich also auch weiterhin in Buchform und nicht als Blink lesen (Ganz abgesehen, dass Blinkist ohnehin nicht für Romane, sondern für Sachbücher entwickelt wurde).

Doch jetzt kommt das große Aber: Blinkist schafft es tatsächlich, die Kernaussage eines Buches großartig zusammenzufassen! Bei manchen Büchern, die ich schon vor einiger Zeit gelesen habe, war das eine willkommene Auffrischung des Inhaltes für mich. Andere Blinks, zum Beispiel das „Super-Brain“ von Deepak Chopra & Rudolph E. Tanzi, haben mich dazu inspiriert, mir das ganze Buch zu kaufen: Hier hat mich die Zusammenfassung bereits sehr begeistert und ich bin mir sicher, dass es sich lohnt, das komplette Buch zu lesen. Ich habe Blinkist auch dafür verwendet, mich in ein für mich neues Thema (Kryptowährungen) einzuarbeiten. Klar hätte ich da auch einfach mal drauflosgoogeln können, aber ich vertraue Büchern bei einem Thema, von dem ich null Ahnung habe, doch noch einmal mehr als irgendjemandem im Internet.

Wo mich Blinkist aber wirklich überzeugt hat ist Folgendes: Kennst du das, wenn du ein Buch zu Ende gelesen hast und dir dann denkst: „Na super. Das hätte ich auch auf 3 Seiten zusammenfassen können“? Gerade im amerikanischen Raum haben viele Autoren die Angewohnheit, ihre Bücher unnötig in die Länge zu ziehen. Leider zählen da für mich auch viele beliebte Klassiker dazu, beispielsweise die Bücher von Tony Robbins oder „Rich Dad, Poor Dad“, deren Kernaussage ich sehr wertvoll finde, für die es sich aber selten lohnt, sich durch das ganze Buch zu „quälen“. Inzwischen erkenne ich solche Bücher bereits nach wenigen Seiten und ärgere mich schon dann darüber. Hier jedoch ist Blinkist perfekt: Es hilft mir, keine Zeit und kein Geld für solche Bücher zu verschwenden und serviert mir die Kernaussage von ihnen in nur 15 Minuten.

Dafür eignet sich Blinkist hervorragend

  • Die Kernaussage eines Buches zu erfassen
  • Viele Sachbücher in kurzer Zeit lesen
  • Bücher zu „testen“, ob der Inhalt vielversprechend ist, bevor man sie kauft
  • Die Kernaussage von unnötig in die Länge gezogenen Büchern schnell zu erfassen, ohne seine Zeit zu verschwenden
  • Sich in neue Themen einlesen (zB Kryptowährungen)

Alles hat seinen Preis

Wie gesagt kannst du die Premiumversion der App hier* kostenlos für 7 Tage testen. Darüber hinaus gibt es eine kostenlose Version, bei der du täglich das „Buch des Tages“ gratis lesen kannst. Wenn du aber langfristig Zugang zu allen Büchern haben willst, brauchst du einen Blinkist Premium Account. Der kostet derzeit € 79,99 im Jahr oder € 25,99 für 3 Monate oder € 12,99 für ein Monat.

Ich habe mir nach der kostenlosen Testversion direkt das ganze Jahr geholt, da mich die App echt überzeugt hat. Außerdem steckt ganz schön viel Arbeit hinter den Zusammenfassungen, da bezahle ich gerne etwas dafür. Und ganz ehrlich: Auch wenn € 79,99 erst einmal nach viel Geld klingt: Wenn ich mir anschaue, wie viel Geld ich im Monat für Bücher ausgebe relativiert sich die Ausgabe wieder. Und ich habe schon im ersten Monat so viele Bücher auf Blinkist gelesen, die auf meiner Leseliste waren und die ich mir sonst gekauft hätte, dass ich das Jahresabo bereits jetzt locker herinnen habe.

Mein Fazit zu Blinkist

Wer erfolgreich sein und sich persönlich weiterentwickeln möchte, kommt nicht drum herum, möglichst viel zu lesen. Leider benötigt das Lesen von Büchern aber ganz schön viel Zeit. Die Blinkist App ist ein echter Lifehack für alle, die wenig Zeit haben, aber trotzdem von den Klassikern aus Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Marketing etc. lernen oder einfach nur mitreden wollen. In nur 15 Minuten zusammengefasst bekommt man die die Kernaussage eines Buches serviert. Und 15 Minuten am Tag hat jeder irgendwann, oder? So wird es dank Blinkist möglich, dass du pro Tag ein ganzes Buch und damit im Monat 30 neue Bücher liest.

Wer sich Bücher zwischendurch auch gerne mal vorliest darf sich übrigens ebenfalls freuen: Die Blinks gibt es auch als Audiodateien. Da mir das aber zu langsam geht und ich lieber selbst lese, habe ich diese nicht getestet.

Aber probiere es am besten einfach selbst aus, ob Blinkist eine Option für dich ist! Du kannst die Blinkist App 7 Tage lang kostenlos und unverbindlich hier* testen.

 Das nächste Mal verrate ich dir übrigens die TOP 10 Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung & Co, die du auf Blinkist unbedingt gelesen haben musst.

 

 

*Hinweis: Bei Links mit einem * handelt es sich um Affiliate Links, das heißt ich bekomme einen kleinen Anteil vom Verkäufer, wenn du über diesen Link etwas kaufst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

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2 Kommentare

  1. Ich war, glaube ich, vor Jahren schon mal über Blinkist gestolpert. Nachdem ich deinen Blog-Eintrag werde ich noch einmal einen Blick darauf werfen. Ich lese auch unheimlich gern, bin mir aber auch bei gewissen Sachbücher-Bestsellern oft nicht sicher, ob es sich lohnt, das Buch zu kaaufen oder mir die Kernaussage reicht. Also vielen Dank für die ausführliche Erklärung und Bewertung.

    1. Hey Dorit, ja genau, probier einfach mal die kostenlose Version für 7 Tage aus und dann siehst du eh ob es dir zusagt oder nicht. Sehr gerne – freut mich wenn es dir geholfen hat! Liebe Grüße, Anna

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